Sharing Station Arnold- Ecke Schäferstraße
Sharing Station
Eine Bodenmarkierung sollte reichen wie z.B. Steinstraße
Taktile Gehwegplatten können einfach eingebaut werden
Alles andere ist Geld- und CO2 Vergeudung
Führen Sie eine Bedarfsfeststellung für Parkplätze im Viertel durch !
Eltern mit Kindern leiden am meisten am Mangel.
Gibt es Sharing Autos mit Kindersitzen ?
Die Anwohner haben eine Dauerbelastung an Parkplatzsuchenden für das Standesamt, dazu kommen mehrfache Kirmes- und Fischmarktveranstaltungen. Nicht zu reden von der Großen Düsseldorfer Kunstausstellung !
Parkplatzverlust ist doch ein Sargnagel für eine elternfreundliche Stadt !
Wie kommt man mit einem krampfenden Kind um 23:00 zur Kinderklinik ?
Mit einem Mietwagen ohne Kindersitze ?
Kurzzeithalten wenn auch inoffiziell für z.B. nächtliche Pflegedienste werden durch Pollerverbau fast unmöglich
Veränderung des Viertels durch schleichende Zersetzung mit verschiedenartigen Stilmitteln.
Z.B. Bäume erst im Bereich Bürgersteig, später dann im Bereich Straße und inzwischen erweiterte Flächen in dei Straße hinein; die letzteren unter Verlust von Parkplätzen.
Brutalismus auf der Straße, die Architektur der Stadtmöblierung
mit den Fahrradbügel bedeuten sinnloser Platzbedarf
Oder schlimmer noch üble Fußfallen für Fußgänger
Scharfe Kanten ind Schenkelhöhe und schlechte Sichtbarkeit im Dunklen rostbraune Oberfläche
Platzverschwendung statt Bürgersteig im Vergleich zu den verzinkten Rundrohren
Diese sind besser sichtbar, eleganter und deutlich platzsparender bei gleich Anzahl Fahrdadstellmöglichkeit
Diese Stadtverbügeldung wird sichtbar auf der Friedrichstraße
Gefährliche Fußangeln durch Fahrradbügel - braucht keiner.
Keine 6 Fahrräder anstelle eines 5-Sitzer Auto
Umzugswagen oder Lieferfahrzeuge stehen unsinnigerweise auf einem Fahrradweg.
Die althergebrachte Abrennung von der Straße durch Bordsteine, die auch eine bessere Übersicht auf den Straßenverkehr erlaubt werden entfernt. Nur im Bereich von Straßenbahnhaltestellen werden rund 30cm hohe Aufstufungen gebaut.
Verachtunc bestehender und Zubau von Sichtachsen
Versetzen mehr als 10 Jahre angewachsener Bäume
Versetzt hin auf die Fernwärmeheizungsrohre
Aus der Sichtachse der anderen 3 Bäume herausgenommen
Statt Ersatzpflanzung eines gefällten Baumes ein Neupflanzung an anderer Stelle
CO2 schädlich Ersatz von Betonsteinen durch neue
Sinnlose Entfernung von Parkplätzen
Autosharing Parkplätze sind im Zeitalter selbstfahrender Autos obsolet
Sharing macht nur Sinn, wenn es Mobilitätsmediumübergreifend erfolgt
Dann ergibt sich über die Ausnutzung von alleine das richtige Bild ohne Verordnung oder Vorgabe von oben
Die ganze Stadt wir mit einheitlicher Rechteckrohr Stadtmöblierung gequält während ein Chef der CMD von italienischen Piazettas träumt
Gießkannenprinzip ohne Diskussion vor Ort
Die Befürchtung besteht, dass über die massive Verteilung von Möblierung über die gesamte Stadt eine Cashback Situation stattfindet
Trinkwasserbrunnen fehlt ebenso wie eine Beachtung des anstehenden Glasfaserausbaus
Eine Art Gutsherrenart ohne wahrnehmbares oder nachvollziehbares Konzept
Die einzige erkennbare Strategie ist Entfall von Parkplätzen für die Anwohner.
Die in üblicher Manier als Ablenkung vorgetragenen Argumente wie die Autos können im Hinterhof parken oder auf Supermarktparkplätzen ist hier im Viertel sinnlos da es beides praktisch nicht gibt.
Oder in der Anliegerstraße werden Grünflächen und Gärten gezwungenermaßen in Privatparkplätze verwandelt.
CI Konzept fehlt (Bei Corporate Identity wird detailliert festgelegt, welches Erscheinungsbild wo und wie - Düsseldorf ist Werbe- und Kunststadt, da sollte eine hochwertige Präsentation selbstverständlich sein !)
Bei einer Zählung der abgestellten Fahrräder werden die Bügel um die Bäume nicht mitgezählt, dabei sind diese wirklich bequem und sicher auf dem Gehweg ohne großen Zusatzplatzbedarf.
Das ist eine kompakte Aufstellung von Baum, Schutz vor Parkremplern verbunden mit sicheren Fahrradbügel - auch wenn das mal so nicht gedacht wwar.
Sharing ist das eine, aber wo bleibt ein Connectivity Konzept ?
Sollte eine Sharing Station nicht an U-Bahn-Ausgänge gelegt sein ?
Warum haben wir willkürlich erhöhte Parkgebühren aber weniger Stellplätze ?
Sollte man nicht mit den erhöhten Gebühren dann in jedem Parkgebiet z.B. 2h frei parken dürfen ?
Warum muss ich gleichzeitig am Hauptbahnhof für eine Nutzungsänderung €12.270,- pro Parkplatz zahlen, in der Summe €85.890,- für eine nachhaltige Belebung und Umfeldverbesserung an optimal per ÖPNV angebundener Stelle zahlen ?
Wenn 100.000 Jobs bei VW entfallen, sollte man nicht das Auto kaufen und halten verschlechtern.
Das erscheint so sinnvoll wie den Mercosur Vertrag zu verzögern
Wahrscheinlich sind die Verantwortlichen dann demnächst per Flugreise auf Bali am Feiern der gelungenen Massnahme.