CMD Presseveröffentlichg, Anspruch und verpasste Chancen
Hier im RP Artikel CMD Neues Konzept gegen den Verkehrskollaps vom 25.4.2026 werden tolle Ansagen gemacht.
Die Idee einer italienischen Piazetta wird geäussert aber ist denn dafür auch alles unternommen worden ?
Wenn die sogenannte Station Scheibenstraße nur wenig an den Eingang des Viertel zwischen Freiligrath- und Kaiserstraße gebaut worden wäre, hätte sich das fast zwanglos ergeben können: Hier einer Ecke hat der bekannte Düsseldorfer Gastronom Fusco sein italienisches Restaurant Positano sogar mit Außengastronomie.
Weiterer Vorteil wäre eine Überarbeitung der 3-spurig breiten Einfahrtssituation. gewesen.
Da wäre auch wirklich die Achsensituation ausgenutzt und die Verkehrssituation verbessert worden - für Radfahrer und Fußgänger !
Bei entsprechendem Design hätte auch eine wirklich italiensiche Piazzetta entstehen können.
Die Erwähnung italienischen Flairs und Eleganz erscheinen angesichts der gewählten Stahlmöbel und rücksichtslosen Standortgestaltung doch etwas verweifelt.
In der Presse werden auch immer wieder Standorte für Trinkwasserbrunnen und Wasserflächen gegen die AUfheizung der Innenstadt genannt.
Sind diese nicht im Rahmen solch umfangreicher Baumassnahmen leicht und kostengünstig zu verwirklichen ?
Einzig der Einsatz fluoridisierten Trinkwassers ist nicht erlaubt weil es unter das Verbot der Zwangsmedikation fällt.
Über die Station Kunstakademie wird von sonnenbeschienen Bänken gesprochen.
Auch die Platzierung entspricht teilweise wohl eher der Verlegenheit wo diese Bank überhaupt noch hin passt.
Um die Ecke der Kunstakademie sehen Sie eine Bank, wo altstadttypisch eine Bierflasche deponiert ist und wo mutmasslich nie die Morgensonne hinkommt.
Der Ausblick auf die Hauswand ist eher trüb und wahrlich aussichtslos. Bei Nacht ist die Stelle trotz Laterne nicht wirklich beleuchtet und kann zur Stolperfalle für Fußgänger und Radfahrer werden.
Also den eigenen Anspruch umzusetzen: “Die Baumaßnahmen haben stets das Ziel, die städtischen Orte und Kreuzungen sicherer und übersichtlicher für alle Verkehrsteilnehmenden zu gestalten”.
Es hat sich ja auch hartnäckiger Protest geregt, der im ABA Anregungs- und Beschwerdeaussschuss behandelt wurde.
Laut RP Artikel hat dort keiner gefragt, ob, wie, woher oder ob sie sich soger negativ geäussert haben nämlich die angeblichen 281 Bürgerstimmen gekommen sind.
Es sei auch keine gesetzliche Beteiligung vorgeschrieben.
Das sollte man also dringend ändern, ist das jetzt in die Wege geleitet, das die Genehmigungsverfahren wieder im demokratisch erprobten Rahmen stattfinden und nicht im Hinterzimmer einer GmbH ?
Bei ausreichender Information wäre aufgefallen, dass sich in der Umgebung Scheibenstraße keine Supermärkte mit Parkplätzen für Feierabend-Parken befinden oder Hinterhöfe mit Kapazität für Garagen.
Und was macht die Stadt, wenn sich die Bürger über weniger Parkplätze beschweren ?
Ganz einfach, der Ordnungsdienst wird engmaschig eingesetzt.
Das führt zu “Knollen” morgens um 8:00 im Wohngebiet ohne großen Gewerbeanteil aber nicht zu einem einzigen freien Parkplatz wenn er gebraucht wird.
Oder während der Rheinuferkirmes zwar zu Mehreinnamen aber eben dann auch zu Menschen die Düsseldorf in schlechter Erinnerung behalten.
Ein kleiner Tipp: Seit vielen Jahren kann man diese Betrachtungen dank Google Earth bequem am Bildschirm betrachten.
Allerdings sind Smartphone Bildschirme für einen Gesamteindruck der echten Situation eventuell nicht ausreichend.
Trotz frühzeitiger Ansprache erst der Bezirksvertretung ist diese Station an der EInmündung Schäferstraße entstanden.
Es entstand leider kein Dialog über die Positionierung, sondern der Verweis an das Beschwerdemanagement.
Hier kam eine wahrscheinlich KI generierte weichspülerische Email zurück.
Im RP Artikel CMD Neues Konzept gegen den Verkehrskollaps vom 25.4.2026 ist von der Vorstellung der Idee von italienischer Lebensart und einer kleinen Piazzetta die Rede.
Genau das wäre genau so möglich gewesen, wenn man die Bürger ernst genommen hätte.
An der Freiligrathstraße Ecke Scheibenstraße betreibt seit vielen Jahren der bekannte Düsseldorfer Gastronom Fusco sein Lokal Positano schon jetzt mit kleiner Außengastronmie.
Bei entsprechender Gestaltung, natürlich den WIllen dazu vorausgesetzt, hätte man hier tatsächlich eine Freifläche zum Verweilen einrichten können.
Angebliche Planer waren in der CMD nicht zu entdecken nur einige Werkstudenten.
Ein Besuch am Karlsplatz am 20. JAN Donnerstag mittags gegen 14:00 gab es nur eine Sekretärin, die sich aber offensichtlich gerade auf den Heimweg machte.
Angeblich wären die Sichtachsen berücksichtigt, aber auch das wäre höchstens richtig, wenn man nur eine einzige Sichtachse betrachtet.
In der Achse Schäferstraße fält die Fassade Radstation auf wie eine notdürftig verkleidete Altkleidersammelstation oder schlimmer.
Im allgemeinen Trend werden Sammelcontainer nicht ohne Grund unterirdisch angelegt.
Bei der Gestaltung einer Mobilitätsstation und der Sitzmöbel kann man durchaus geteilter Meinung sein.
Es wird der heterogenen Düsseldorfer Landschaft eine Vierkantmöblierung im brutalistischen Stil hinzugefügt,
Es wäre an der Zeit, eine verantwortliche Stadtgestaltung anzuregen und diese nicht in die Hand von Metallbauern oder Schweissoptimierern zu geben.
Wir haben auch eine kleine Sammlung der in Düsseldorf aufgestellten Bänke zusammengestellt.
Da sind durchaus richtig elegante und auch ausgefallene Modelle dabei !
Düsseldorf hat nicht nur eine Kunstakademie sondern auch Designstudiengänge.
Hier sind sicher auch Werkstudenten zu finden, die mit Verve Vorschläge machen können.
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